Eisenbahner gegen Hitler

Widerstand und Verfolgung bei der Reichsbahn 1933-1945

Von Alfred Gottwaldt | Verlag: marixverlag GmbH

Über das Buch

„Tags bei der Reichsbahn, nachts bei den Partisanen“

Eisenbahner leisten Widerstand:
Ein fast vergessenes Kapitel deutscher Geschichte

Unter einer Million deutscher Eisenbahner gab es während der zwölf Jahre des „Dritten Reiches“ immer auch Männer, die ihren Eigensinn behielten und widerstanden: Durch den Druck von Flugblättern, durch Hilfe für Verfolgte, durch Weitergabe geheimer Informationen und sogar durch Sabotage. Viele von ihnen wurden ertappt und hingerichtet.
Der Band stellt erstmals Hunderte von Namen aus dem Widerstand bei der Deutschen Reichsbahn zusammen. In 25 biografi schen Einzelstudien werden zudem die Lebensläufe von bekannten wie von unbekannten Gewerkschaftern, Sozialdemokraten, Kommunisten und engagierten Christen bei der Staatsbahn
exemplarisch beschrieben. Ihre „Taten“ waren höchst
unterschiedlich – und wurden mit Zuchthaus oder Fallbeil geahndet.

Der Autor:
Alfred Gottwaldt, Jahrgang 1949, Studium der Rechts- und
Staatswissenschaften und der Neueren Geschichte in Frankfurt am
Main, seit 1983 Leiter der Abteilung Eisenbahnwesen im Deutschen
Technikmusum Berlin, ist durch zahlreiche Publikationen zur
Eisenbahngeschichte hervorgetreten: Veröffentlichungen über den
Bau der deutschen Kriegslokomotiven des Zweiten Weltkriegs
unter Rüstungsminister Albert Speer, eine Biographie des
Reichsverkehrsministers Julius Dorpmüller, eine grundlegende
Chronologie der „Judendeportationen“ aus dem Deutschen Reich
1941-1945 (mit Diana Schulle) und ein Buch über die Judenpolitik des Reichsverkehrsministeriums mit dem Titel „Juden ist die Benuzung von Speisewagen untersagt“.

Ausgaben von Eisenbahner gegen Hitler

Hardcover
ISBN 9783865392046

Lesen Sie einen Auszug

„Tags bei der Reichsbahn, nachts bei den Partisanen“

Eisenbahner leisten Widerstand:
Ein fast vergessenes Kapitel deutscher Geschichte

Unter einer Million deutscher Eisenbahner gab es während der zwölf Jahre des „Dritten Reiches“ immer auch Männer, die ihren Eigensinn behielten und widerstanden: Durch den Druck von Flugblättern, durch Hilfe für Verfolgte, durch Weitergabe geheimer Informationen und sogar durch Sabotage. Viele von ihnen wurden ertappt und hingerichtet.
Der Band stellt erstmals Hunderte von Namen aus dem Widerstand bei der Deutschen Reichsbahn zusammen. In 25 biografi schen Einzelstudien werden zudem die Lebensläufe von bekannten wie von unbekannten Gewerkschaftern, Sozialdemokraten, Kommunisten und engagierten Christen bei der Staatsbahn
exemplarisch beschrieben. Ihre „Taten“ waren höchst
unterschiedlich – und wurden mit Zuchthaus oder Fallbeil geahndet.

Der Autor:
Alfred Gottwaldt, Jahrgang 1949, Studium der Rechts- und
Staatswissenschaften und der Neueren Geschichte in Frankfurt am
Main, seit 1983 Leiter der Abteilung Eisenbahnwesen im Deutschen
Technikmusum Berlin, ist durch zahlreiche Publikationen zur
Eisenbahngeschichte hervorgetreten: Veröffentlichungen über den
Bau der deutschen Kriegslokomotiven des Zweiten Weltkriegs
unter Rüstungsminister Albert Speer, eine Biographie des
Reichsverkehrsministers Julius Dorpmüller, eine grundlegende
Chronologie der „Judendeportationen“ aus dem Deutschen Reich
1941-1945 (mit Diana Schulle) und ein Buch über die Judenpolitik des Reichsverkehrsministeriums mit dem Titel „Juden ist die Benuzung von Speisewagen untersagt“.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in Eisenbahner gegen Hitler?

„Tags bei der Reichsbahn, nachts bei den Partisanen“

Eisenbahner leisten Widerstand:
Ein fast vergessenes Kapitel deutscher Geschichte

Unter einer Million deutscher Eisenbahner gab es während der zwölf Jahre des „Dritten Reiches“ immer auch Männer, die ihren Eigensinn behielten und widerstanden: Durch den Druck von Flugblättern, durch Hilfe für Verfolgte, durch Weitergabe geheimer Informationen und sogar durch Sabotage. Viele von ihnen wurden ertappt und hingerichtet.
Der Band stellt erstmals Hunderte von Namen aus dem Widerstand bei der Deutschen Reichsbahn zusammen. In 25 biografi schen Einzelstudien werden zudem die Lebensläufe von bekannten wie von unbekannten Gewerkschaftern, Sozialdemokraten, Kommunisten und engagierten Christen bei der Staatsbahn
exemplarisch beschrieben. Ihre „Taten“ waren höchst
unterschiedlich – und wurden mit Zuchthaus oder Fallbeil geahndet.

Der Autor:
Alfred Gottwaldt, Jahrgang 1949, Studium der Rechts- und
Staatswissenschaften und der Neueren Geschichte in Frankfurt am
Main, seit 1983 Leiter der Abteilung Eisenbahnwesen im Deutschen
Technikmusum Berlin, ist durch zahlreiche Publikationen zur
Eisenbahngeschichte hervorgetreten: Veröffentlichungen über den
Bau der deutschen Kriegslokomotiven des Zweiten Weltkriegs
unter Rüstungsminister Albert Speer, eine Biographie des
Reichsverkehrsministers Julius Dorpmüller, eine grundlegende
Chronologie der „Judendeportationen“ aus dem Deutschen Reich
1941-1945 (mit Diana Schulle) und ein Buch über die Judenpolitik des Reichsverkehrsministeriums mit dem Titel „Juden ist die Benuzung von Speisewagen untersagt“.

Welche Kernthemen, Tropen oder Sujets werden untersucht in Eisenbahner gegen Hitler?

Nachschlagewerke, Informationswissenschaften und Interdisziplinäre Themen > Enzyklopädien und Nachschlagewerke

Kann ich in Eisenbahner gegen Hitler hineinlesen?

Hier können Sie eine offizielle Vorschau der wenigen Seiten lesen https://www.book2look.com/book/9783865392046

Wer ist der Autor / Wer sind die Autoren des Buches Eisenbahner gegen Hitler?

Alfred Gottwaldt

Wer ist der Verleger des Buches Eisenbahner gegen Hitler?

marixverlag GmbH

Wie lauten die ISBN-Nummern für die physische und die digitale Ausgabe?

Eisenbahner gegen Hitler ist erhältlich als Hardcover(ISBN 9783865392046)